1,9 Millionen Dollar für Johnsonville: RTL-Reporter zeigt die verkaufte Geisterstadt

RTL-Reporter Carsten Mierke berichtet aus den USA

Ein ganzer Ort für den Preis einer Nobelvilla - das ist das Ergebnis einer skurrilen Versteigerung, die jetzt in den USA zu Ende gegangen ist. Dabei hat die Stadt Johnsonville im Bundesstaat Connecticut, die seit 16 Jahren unbewohnt ist, einiges zu bieten, wie unser RTL-Reporter Carsten Mierke von vor Ort berichtet.

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Verlassene Häuser in der Geisterstadt Johnsonville
RTL-Reporter Carsten Mierke in Johnsonville.

Die Gemeinde besteht aus acht historischen Gebäuden. Auf den 250.000 Quadratmetern, die zum Verkauf stehen, liegen unter anderem eine Kapelle, ein Gemeindehaus, ein Einkaufsladen sowie mehrere Wohnhäuser, alle erbaut um 1840. Eine Garnfabrik bildete einst das wirtschaftliche Zentrum der Gemeinde, doch nach einem Blitzeinschlag kam die Produktion zum Erliegen und die Einwohner verließen die Stadt.

Seit dem Tod des ehemaligen Eigentümers im Jahr 1998 blieb die Stadt dann unbewohnt. Eine Immobilienfirma kaufte das Grundstück 2001 und entschied sich nun aber zu dieser Online-Auktion.