Ätzende Lauge statt Apfelsaft: Martyrium für Julian (2)

An Schläuche und Maschinen angeschlossen

Der kleine Julian hat Durst und greift im Gasthaus zum Apfelsaft, doch mit dem ersten Schluck beginnt für den 2-Jährigen ein schreckliches Martyrium. Denn in dem Glas, das ihm die Wirtin gebracht hat, war kein Saft, sondern eine gefährliche Lauge aus hochprozentigem Spülmittel und Wasser. Seit zwei Wochen liegt der Kleine auf der Intensivstation, angeschlossen an Schläuche und Maschinen. Die Wirtin muss sich wegen schwerer fahrlässiger Körperverletzung vor Gericht verantworten


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