Aus Neid: Abführmittel in der Cola

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Grausame Rache am Chef

Bösartig, intrigant, machtversessen - so beschreibt das Opfer seine Peinigerin Daniela S.. Deren Plan war simpel, aber effektiv: Heimlich schüttete sie ihm mit ein paar Kolleginnen Abführmittel in die Cola - ein halbes Fläschchen, an zwei Tagen hintereinander. In der Nacht entfaltete es seine volle Wirkung. Das Opfer brach auf dem Klo zusammen, Jürgen G. war hilflos und wusste nicht mehr, was er machen sollte.
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Aufgeflogen, weil sie prahlte

Der Grund für die hinterhältige Aktion: Jürgen G. hatte den Job bekommen, den auch sie haben wollte. Dafür sollte er büßen, und zwar an einem Tag, als ein wichtiger Kunde kam. Nach sechs Wochen fliegt alles auf, denn die 40-Jährige prahlt mit ihrer Tat. Der Fall kommt vor Gericht: 1 Jahr und 9 Monate soll Daniela S. ins Gefängnis. Denn ihre Abführmittel-Attacke war gefährlich: ein geplatzter Darm und sogar Jürgen Grösels Tod hätten die Folge sein können. Doch die Reue kommt spät, erst in der Berufungsverhandlung gibt sie ihre Tat überhaupt zu! Da die 40-Jährige nicht vorbestraft ist, wird das nun Urteil abgemildert: 19 Monate auf Bewährung. 2.000 Euro muss sie außerdem an Jürgen G.zahlen. Die zwei Mittäterinnen arbeiten immer noch bei der Firma, denn sie wurden gezwungen mitzumachen - davon ist das Opfer überzeugt. Er ist jetzt vor allem froh, das Daniela S. ihm nichts mehr antun kann.
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