Betrunken und bekifft: Hussein K. gesteht Missbrauch in Freiburger Mordprozess

Angeklagter gesteht Missbrauch und Gewalttat
Angeklagter gesteht Missbrauch und Gewalttat Freiburger Mordprozess 00:00:20
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Maria L. wurde missbraucht, gewürgt und bewusstlos ins Wasser gelegt

Im Prozess um den Sexualmord an der 19 Jahre alten Studentin Maria L. in Freiburg hat der Angeklagte gestanden, die junge Frau missbraucht, gewürgt und bewusstlos ins Wasser gelegt zu haben. Sie sei ihm zufällig begegnet, als er betrunken und bekifft am Flussufer der Dreisam entlang gegangen sei.

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Hussein K. gesteht Missbrauch: "Komm', mach' mal mit ihr Sex"

Er habe die 19-Jährige vom Fahrrad gestoßen, ihr den Mund zugehalten und schließlich mit seinem Schal gewürgt, sagte Hussein K. Dann habe er bemerkt, dass sie ein hübsches Mädchen sei. "Es ist in meinen Kopf gegangen: Komm', mach' mal mit ihr Sex." Nach mehreren vergeblichen Versuchen, sie zu vergewaltigen, habe er sie mit der Hand missbraucht.

Weil er sich zuvor bei einem Fahrradsturz verletzt hatte, habe er sie schließlich in den Fluss gezerrt, um sein Blut von ihrem Körper zu waschen. Danach sei er geflohen.

Hussein K. entschuldigte sich bei der Familie des Opfers. "Das, was ich getan habe, darüber bin ich aus tiefstem Herzen traurig", sagte der junge Mann vor dem Landgericht Freiburg. Die 19-Jährige war nach der Tat im knietiefen Wasser ertrunken.