Bürgerkrieg in Syrien: Ammar und Rahaf werden ein Leben lang gezeichnet sein

21.02.2013 | 22:04
Syrien, Assad, Damaskus, Homs So sahen die beiden Mädchen vor dem Bombardement der syrischen Luftwaffe aus.

RTL-Reporterin Antonia Rados berichtet aus Jordanien

Nach Schätzungen der Vereinten Nationen sind in dem blutigen Konflikt in Syrien, zwischen den Regierungstruppen von Präsident Baschar al-Assad und der Opposition, insgesamt bereits mindestens 70.000 Menschen ums Leben gekommen. Weitaus mehr unschuldige Männer, Frauen und Kinder sind bei den Kämpfen durch Granaten oder anderen Waffen verletzt worden. Viele von ihnen werden unter den körperlichen Folgen ihr ganzes Leben lang leiden müssen - darunter auch die beiden Mädchen Ammar und Rahaf.

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Im vergangenen Mai wurden die Mädchen in der syrischen Stadt Homs verletzt - Ammar und Rahaf haben schwere Verbrennungen im Gesicht davongetragen. Sie leben nun in der jordanischen Hauptstadt Amman, wo sie wie hunderte andere Opfer des Krieges in einem Krankenhaus behandelt werden. RTL-Reporterin Antonia Rados berichtet über das Schicksal der beiden Mädchen, das nur schwer erträglich ist - aber leider wahr.