Das Jenke-Experiment: Jetzt wird abgenommen!

Plautze, Pocke, Hummelhüfte - solche und ähnliche Namen für seinen Bauch musste sich EXTRA-Reporter Jenke von Wilmsdorff seit seinem extremen Selbstversuch immer wieder anhören. Höchste Zeit also die gewaltige Vorderfront wieder loszuwerden.

Nachdem er einen Monat lang wie die Made im Speck lebte und alles essen durfte, was er wollte, darbt er nun bei Wasser und Salatblättern. Denn selbst Brot ist nicht erlaubt. Der Grund: Die vielen Kohlehydrate schlagen ihm buchstäblich auf den Magen. Seit vier Wochen versucht Jenke von Wilmsdorff sein Normalgewicht zurückzubekommen. Schnell zeigt sich: Es ist schwieriger als gedacht, denn obwohl er nichts unversucht lässt, wieder Sport treibt und sich streng an den für ihn von seinem Arzt zusammengestellten Ernährungsplan hält, wollen die Pfunde nicht so schnell purzeln, wie sie sich bei seinem Ess-Experiment auf seinen Hüften breit gemacht haben.

Jenke fällt es nicht leicht auf all die ungesunden Sachen zu verzichten, die wochenlang seinen Speiseplan bestimmt haben - Fette, Zucker und viel zu viele Kohlehydrate wie Nudeln und Reis sind bis auf Weiteres gestrichen. Ein Ziel hat er immer vor Augen: Insgesamt 9 Kilo möchte der EXTRA-Reporter loswerden und am Ende sogar noch fitter als vor seinem Experiment sein.

Durch das "Jenke-Experiment" hat er viel über sein Essverhalten und die Konsequenzen für seinen Körper gelernt. Doch wird er die Radikalumstellung von fett- auf vitaminreich auf Dauer durchhalten? Denn gerade in der vorweihnachtlichen Adventszeit lauern auf den Weihnachtsmärkten und in der heimeligen Wohnstube die verlockendsten Leckereien.

Die medizinische Abschlussuntersuchung soll nun zeigen, ob vier Wochen gesunde Lebensweise den einen Monat Schlemmen ungeschehen machen können.