Ein kleiner Ort zeigt, was der Öl-Boom der USA auslöst

RTL-Reporter Carsten Mierke berichtet

Auf dem UN-Klimagipfel in Doha ist nur eines sicher: auch diesmal werden die Länder mit dem höchsten CO2-Ausstoß eine Reduzierung klimaschädlicher Treibhausgase ablehnen.

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Die Amerikaner beispielsweise setzen mehr denn je auf die Nutzung fossiler Brennstoffe. Bis 2017 wollen sie sogar größter Ölproduzent der Welt werden. Besonders deutlich wird das in North Dakota, wo im Ort Williston ein wahrer Öl-Boom ausgebrochen ist. Die Wirtschaft brummt und die Arbeitslosenquote liegt bei einem Prozent. Doch das hat auch Folgen für die Natur und das Trinkwasser in der Gegend. RTL-Reporter Carsten Mierke berichtet:


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