Gefährlicher Engpass bei Grippe-Impfstoff

Lieferschwierigkeiten bei Hersteller

Mit der nass-kalten Jahreszeit rollt auch die erste Grippewelle an. Mediziner empfehlen eine Impfung - besonders für Menschen mit schwachem Immunsystem.

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Doch in einigen Bundesländern können die Ärzte nicht impfen, weil der Hersteller des Serums Lieferschwierigkeiten hat. Jetzt befürchten Ärzteverbände mehr Kranke und im schlimmsten Fall sogar mehr Tote. Denn um Kosten zu sparen, haben die Gesetzlichen Krankenkassen dieses Jahr den Auftrag an nur einen einzigen Pharmakonzern vergeben. Der kommt jetzt mit der Produktion des Impfstoffes nicht hinterher.

Selbst für chronisch kranke Kinder oder alte Menschen sei gar kein oder nicht ausreichend Impfstoff zu bekommen. Ärztevertreter sehen auch die Politiker in der Verantwortung und fordern künftig Exklusiverträge mit einzelnen Impfstoffherstellern zu verbieten.


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