"Ich weiß, wer Maddie entführt hat!"

Pädophiler packt aus

Spektakuläre Wende im Fall Maddie McCann? Seit mehr als drei Jahren ist die kleine Britin verschwunden. Und nun berichten britische Medien von einem Offenbarungsbrief, den Raymond Hewlett, der lange selbst verdächtigt wurde, das Mädchen entführt zu haben, auf seinem Totenbett geschrieben haben soll.

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Madeleine McCann
Madeleine McCann verschwand im Mai 2007 aus dem Apartment ihrer Familie in einem Ferienresort in Portugal. © dpa, A2609 epa efe Real Madrid Tv / Ho6 epa Lusa Luis Forra

Laut 'The Sun' schrieb er seinem Sohn: "Ich habe Maddie nicht entführt. Ich weiß aber, wer dahinter steckt." Hewlett, der im April dieses Jahres starb, wollte offenbar nicht ohne Lebensbeichte von dieser Welt gehen. In dem Brief stehe, dass er sich für all die Vergewaltigungen Minderjähriger entschuldige. Außerdem fänden sich in dem Schriftstück neue wichtige Details zu dem Fall, der auch heute noch die ganze Welt bewegt: Das Verschwinden der Madeleine McCann.

Hinter der Entführung des Mädchens stünde eine Roma-Bande, die in Playa da Luz auf der Suche nach Kindern für reiche Paare gewesen sei. Ein Kumpel aus dieser Truppe habe Hewlett im Suff gestanden, dass er für das Verschwinden Maddies verantwortlich sei. Dabei habe er aber nichts mit Pädophilie zu tun.

Die Privatdetektive der Familie McCann hielten die Informationen für "extrem interessant".


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