Ministerin mag ihr "Namens-Ungetüm

Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger mag ihren sperrigen Doppelnamen. "Für mich ist das eine Frage der Identität. Leutheusser hat mich bis zur Ehe geprägt, das gibt man nicht auf. Deshalb dieses lange Namens-Ungetüm", sagte die bayerische FDP-Politikerin bei einer Veranstaltung der Zeitschrift 'Brigitte' in München.

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"Zuerst ist es gewöhnungsbedürftig, aber wenn der Name erst einmal sitzt, dann sitzt er richtig. Und er klingt doch melodisch gut", ergänzte die Ministerin.