Ninja Warrior Germany 2017: Auch Schmerzen können Sladjan Djulabic nicht aufhalten

Sladjan Djulabi beweist Kampfgeist
Sladjan Djulabi beweist Kampfgeist Ninja Warrior Germany 2017: Show 1 00:02:45
00:00 | 00:02:45

Sladjan Djulabic zeigt eine "unmenschliche" Leistung

Er ist der Stärkste der Vorrunde – die Erwartung, dass Sladjan Djulabic den Parcours packt, ist groß. Und "Sladi" übertrifft die Erwartungen sogar: Er zeigt bei seinem Run eine "unmenschliche" Leistung und "lacht dabei", wie Moderator Frank Buschmann treffend formuliert. Und das trotz Muskelfaserriss im Bein, den er sich im Vorfeld zugezogen hatte.

- Anzeige -

Sladjan Djulabic legt einen wackligen Start hin

Große Hoffnungen ruhen auf Sladjan Djulabic, dennoch macht der Athlet es zu Beginn spannend: Den "Großen Paragleiter" bezwingt er nur knapp und legt eine wacklige Landung hin. Aber dann geht's steil bergauf: Die "Chaos-Bälle" überwindet er schnell und mühelos. Die "Himmelsleiter" hoch hinauf – auch kein Problem. An den "Hangel-Stäben" bewegt er sich wie eine Katze fort.

Die "Ninja Warrior Germany"-Moderatoren sind sprachlos – zumindest beinahe. "Das ist eine Provokation", findet Jan Köppen. "Das ist doch unmenschlich, das ist doch Wahnsinn", zeigt sich auch Frank Buschmann begeistert. Er sieht Sladjan Djulabic jetzt schon im Halbfinale.

Sladjan Djulabic hangelt und klettert sich ins Halbfinale

Auch am nächsten Hindernis – dem "Kamin" – hält Sladjan Djulabic sich nicht lange auf. In Nullkommanichts klettert der drahtige Athlet nach oben – auch wenn ihm hier sein schmerzendes Bein zu schaffen macht. Gerade wegen seiner vorangegangenen Verletzung bewundern ihn die Moderatoren. "Das ist eine Wahnsinnsleistung, da ist Lametta angesagt", lobt Frank Buschmann. "Sladi-Superstar", hat Laura Wontorra den neuen Spitznahmen für den "Ninja Warrior Germany"-Teilnehmer schon gefunden. Mit diesem riesigen Erfolg zieht Sladjan Djulabic ins Halbfinale ein.