Russland lässt streunende Hunde in Sotschi vergiften

Russland soll glänzen - streunende Hunde stören da nur

Tierschützer in Sotschi schlagen Alarm: Russlands Präsident Putin lässt streunende Hunde in der Olymipastadt vergiften. Die Tiere seien gefährlich für die Sportler und Touristen, sagen die Behörden.

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Freiwillige Tierschützer versuchen jetzt so viele Hunde wie möglich zu retten.

Im Internet kursieren verstörende Videos - vergiftete Hunde, die nur noch wenige Augenblicke zu leben haben, bis die Atmung versagt. Nachts wenn es dunkel ist, schlagen die Hundejäger zu und vergiften die Tiere im Auftrag der Regierung.

"Sie verteilen überall diese Köder mit dem tödlichen Gift - es ist abscheulich. Die Hunde sterben unter starken Schmerzen", sagt die Tierärztin Sonia Turpietkina. In Sotschi gibt es kein Tierheim. Der kamopf der Tierschützer ist nahezu aussichtslos.