Sarah Lombardi: Versöhnungs-Post an Pietro löst neuen Shitstorm aus

Sarah und Pietro Lombardi in glücklich Zeiten vor der Trennung.
Sarah und Pietro Lombardi in glücklich Zeiten. © imago/Future Image, imago stock&people

Fans flippen aus: "Du bist so armselig!"

Eigentlich hat es Sarah Lombardi gut gemeint, als die Sängerin den neuen Song von Ex-Freund Pietro via Facebook promotete. Leider ging ihr Support eindeutig nach hinten los. Anstatt Lob, gab es heftige Kritik seitens der Fans. 

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Gerade noch sind Fotos von Sarah Lombardi (24) und ihrem Lover Michal T. aufgetaucht, auf denen sie verliebt im Disneyland Paris rumturteln. Man hätte meinen können, der Trennungskrieg zwischen dem ehemaligen 'DSDS'-Traumpaar geht daraufhin erst richtig los. Doch stattdessen gibt es ein Zeichen der Versöhnung.

Die Sängerin teilt auf ihrer Facebook-Seite den neuen Charity-Song 'Mein Herz' von Pietro (24) mit den Worten: "Finde deine Aktion wirklich super! ☺️ Ich hoffe das ganz viel Geld hierbei zusammen kommt damit vielen kleinen Kämpfern geholfen werden kann.❤ Also Leute zusammen können wir helfen. Ich hab den Song auch schon gekauft!" 

Schließlich ist der Song, mit dem der Sänger Geld für kranke Kinder sammeln will, auch ihrem gemeinsamen Söhnchen Alessio (1) gewidmet. Schön zu sehen, dass Sarah und Pietro mittlerweile versuchen, friedlich miteinander umzugehen.

Die Fans sehen das allerdings anders. So kommentiert ein User unter dem Facebook-Post der Sängerin: "Bitte nicht so scheinheilig... Welcher Manager hat dir eingeredet, dass es besser für dein Image wäre?" und zielt darauf ab, dass der Post wohl nicht ganz aus Eigeninitiative verfasst wurde. "So macht man es richtig! Alles was reinkommt spenden. Und nicht bei jedem Post Werbung in eigener Sache machen!", schreibt ein anderer Follower. Damit ist scheinbar gemeint, dass Sarah nicht jeden zweiten ihrer Posts sponsern lassen und sich mal eine Beispiel an Pietros Charity-Aktion nehmen solle. "Du bist so armselig! Pietro hat deinen Support null nötig! Du schadest der ganzen Sache nur!", findet ein weiterer Facebook-User. 

Ob Sarahs eigentlich versöhnlich gemeinter Facebook-Post auch wirklich seinen Zweck erfüllt, bleibt den Reaktionen der Fans nach zu urteilen, eher fraglich.


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