Tierquälerei in China: Bärentatzen für die Teller der Reichen

RTL-Reporterin Pia Schrörs berichtet aus China

Eine Delikatesse bei den reichen Leuten, schreckliche Qualen bei den Tieren: In China werden auf Farmen Mondbären in kleinen Käfigen gehalten. Ihnen werden die Zähne entfernt und Eisen-Korsetts angezogen. Die Bauern haben es allerdings nur auf die Tatzen und die Gallenflüssigkeit der Tiere abgesehen.

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RTL-Reporterin Pia Schrörs berichtet aus China
RTL-Reporterin Pia Schrörs hat sich auf den Bären-Farmen in China für Sie umgeschaut.

Bärentatzen: Sie gelten bei den Reichen und Offiziellen als 'Gourmet-Happen'. Sie zeigen sozialen Status, indem man etwas isst, was sich andere nicht leisten können. Und die Farmer machen ein äußerst lukratives Geschäft. Für vier Tatzen können die Bauern bis zu 4.000 Euro verlangen. Der Bedarf ist groß.

Tierschützer sind entsetzt und schlagen Alarm. Knapp 300 Tiere konnten in den letzten Jahren aus den Farmen gerettet werden doch sie sind so geschädigt, dass sie in der Natur nicht mehr integriert werden können. Weit über 10.000 Bären sollen derzeit noch in Chinas Farmen dahinvegetieren. RTL-Reporterin Pia Schrörs hat sich dort genauer umgeschaut und das traurige Schicksal der Bären beobachten können.


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