Tierrettung: Tierschützer bewahren Straßenhund vor dem sicheren Tod

Dieser Straßenhund wartete auf den sicheren Tod

Als Tierschützer einen verwahrlosten Straßenhund am Wegesrand finden, offenbart sich ihnen Schlimmes. Der Hund hat kein Fell mehr, vernarbte und wunde Haut. Er ist schwach und vollkommen dehydriert. Doch die Helfer nehmen sich dem Tier an.

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Vollkommen dehydriert und schwach fanden die Helfer den Hund.
Mit viel Liebe und Vorsicht versorgen die Helfer ihn mit allem, was er braucht.

Aus Angst davor, dass der Straßenhund mit letzter Kraft wegrennt, fangen ihn die Tierschützer mit einem Netz und bringen ihn in ein Tierheim. Hier kümmern sich Helfer um das abgemagerte Tier - waschen ihn, behandeln seine Wunden.

Der Hund leidet unter einer besonders schweren Form der Räude, einer Milbenerkrankung bei Tieren. Verhornungen und Krusten übersähen seine Haut. Alles ist schwarz vor Dreck. Als ihn die Tierschützer anfassen wollen, reagiert er sensibel. Schon lange scheint den Straßenhund niemand mehr gestreichelt zu haben. Mit einem Tropf und Hundekeksen päppeln die Helfer den kraftlosen Kerl auf. Mit viel Liebe und Vorsicht versorgen sie ihn mit allem, was er braucht.

Schon nach wenigen Tagen sind die Wunden verheilt und das Fell kommt zurück. Was aus dem kraftlosen Straßenhund geworden ist, den die Tierschützer am Rande einer Straße finden, das sehen Sie im Video. Bilder, die glücklich machen.


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