West-Nil-Fieber: Viele Tote in den USA

Tod durch Mückenstich

In den USA grassiert das West-Nil-Fieber: Mit 26 Toten seit Jahresbeginn erleben die Amerikaner derzeit die seit Jahren schwerste Epidemie der durch Mücken übertragenen Infektionskrankheit. Am weitaus stärksten betroffen ist Texas. Dort starben nach Angaben des nationalen Zentrums zur Seuchen-Kontrolle bisher 14 Menschen.

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Die Metropole Dallas verhängte schon den Notstand. Das West-Nil-Fieber breitet sich in den USA bereits seit Jahren aus. Nach Angaben des Zentrums erkrankten seit 1999 insgesamt 30.000 Menschen. Bei den meisten Menschen, die von infizierten Mücken gestochen werden, verläuft die Krankheit harmlos mit zumeist grippeähnlichen Symptomen.


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