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Amerika

Amerika picture alliance / Beyond

Der Doppelkontinent Amerika erstreckt sich länglich von der Arktis bis fast zur Antarktis und ist etwa 43 Mio. km² groß.

​Amerika ist ein Doppelkontinent und lässt sich in die Bereiche Nordamerika, Zentralamerika und Südamerika einteilen. Auch die karibischen Inseln wie ‚Jamaika‘ oder ‚Hispaniola‘ (‚Dominikanische Republik‘ und ‚Haiti‘) gehören zum Kontinent. Oftmals wird umgangssprachlich Amerika mit den ‚Vereinigten Staaten von Amerika‘ verwechselt beziehungsweise synonym verwendet.

Bedingt durch die europäische Kolonisierung Amerikas nach der Entdeckung durch Christoph Kolumbus im Jahr 1492 dominieren in Amerika die europäischen Sprachen Englisch, Spanisch und Portugiesisch. Insgesamt hat Amerika auf einer Fläche von rund 42,5 Millionen Quadratkilometer eine Einwohnerzahl von über 900 Millionen und ist damit bevölkerungsreicher als Europa. Von Kanada im Norden bis zur Südspitze Chiles erstreckt sich Amerika auf einer Länge von 15.000 km.

Die Staaten Nordamerikas, also Kanada und die USA, wurden vor allem durch die englische Kolonisierung ab 1620 geprägt, so dass dort größtenteils Englisch gesprochen wird. Zentral- und Südamerika wurden dagegen von den Spaniern weitestgehend assimiliert, wenngleich vielerorts auch noch die indigene Kultur der Indianer überlebt hat. Die Einwohner Amerikas haben ihre Wurzeln in den verschiedensten Regionen der Welt. Neben der indigenen Bevölkerung gibt es eine große Zahl europäischstämmiger Amerikaner sowie Afroamerikaner.

Amerika gehört zusammen mit Australien und Europa zu den wohlhabendsten und wirtschaftsstärksten Kontinenten der Erde. Die Unterschiede im Einkommen sind jedoch von Region zu Region sehr unterschiedlich.

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