7-Tage-Wettertrend vom 22.11.2017: Temperatursturz zum Wochenende

Nächste Woche strömt wärmere Atlantikluft zu uns
Nächste Woche strömt wärmere Atlantikluft zu uns Der Strömungsfilm Europa für 5 Tage 00:00:37
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Im Video: Erst flutet sehr warme Luft Deutschland, am Wochenende kommt dann der Absturz

Die Strömung über Deutschland hat auf Südwest gedreht und damit gelangt immer wärmere Luft zu uns. Höhepunkt des milden Wetters ist am Donnerstag, dann gehen die Temperaturen an 20 Grad heran (mehr dazu erfahren Sie in unserem extra Stück zum "Novembersommer"). Doch die Wärme hält sich nicht lange und schon schon am Wochenende folgt der Absturz. 

Freitag noch mild, doch Niederschläge kommen auf

Der Freitag wird mit Höchsttemperaturen von 8 bis 16 Grad noch einmal recht mild, doch bei wechselnder bis starker Bewölkung kommen von Westen Regen und Schauer auf, besonders die Nord- und Westhälfte des Landes werden nass. Schonfrist besteht erstmal noch für die Regionen zwischen den Alpen und der Lausitz. Dort gibt es zwischendurch Sonnenschein und es bleibt oft noch trocken.

Nasskaltes Wochenende mit Schneeregen bis in tiefere Lagen

Pünktlich zum Wochenende wird der Schalter umgelegt. Die Temperaturen stürzen am Samstag auf 4 bis maximal 11 Grad ab. Dazu wird es nass. Besonders am Samstag sind viele Wolken unterwegs, die Schauer und Regen bringen. Durch den Rückgang der Temperaturen gehen die Niederschläge in den Hochlagen der Mittelgebirge erneut in Schnee über. Gegen Abend ist dann aber auch in tieferen Lagen Schneeregen möglich. Es ist also wieder Vorsicht auf den Straßen angesagt.

Am Sonntag wird es noch ein Stückchen kälter. Das Thermometer schafft es nur noch auf 2 bis 8 Grad, auf den Mittelgebirgshöhen stellt sich Dauerfrost ein. Weiterhin ist der Himmel wechselnd bis stark bewölkt und an den Alpen fällt anfangs noch etwas Schneeregen oder Schnee (Vorsicht Glättegefahr!). Auch im Norden gibt es am Sonntag gelegentlich Niederschläge, die dort als Regen- oder Graupelschauer herunterkommen. Dazwischen bleibt es aber weitgehend trocken. 

Keine Besserung zum Start in die neue Woche

Nasskalt und in den Bergen winterlich geht es auch in die neue Woche. Die Höchsttemperaturen bewegen sich am Montag zwischen 3 und 7 Grad. Am Dienstag dann nur noch zwischen 2 und 6 Grad. Dazu fallen an beiden Tagen besonders in der Westhälfte Niederschläge, die im Flachland wohl als Regen, im Bergland als Schnee herunterkommen.

Wie sich das Wetter danach entwickelt und ob es zum 1. Advent auch im Flachland winterlich wird, erfahren Sie in unserem 30-Tage-Trend