Das Tier hat keine Chance: Babystier wird grausam in Arena massakriert

Kleiner Bulle ist chancenlos

Der kleine Stier ist nicht einmal zwei Jahre alt. Seine Hörner sind noch nicht ausgebildet und theoretisch würde er sogar noch die Milch seiner Mutter trinken. Doch dieser kleine Stier wird in einer Stierkampfarena in Valmojado in der spanischen Provinz Toledo vor Zuschauern brutal gequält und massakriert.

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Babystier hat keine Chance gegen Matador

Der kleine Bulle hat weder genug Erfahrung noch genügend Kraft, um sich einem Stierkämpfer zu stellen. Dennoch wird das Tier in eine Stierkampfarena geschickt, wo es vor zahlreichen Zuschauern kämpfen soll. Die Tierrechtsorganisation 'PACMA' hat das schockierende Video veröffentlicht, um zu zeigen, wie brutal es auf dem Becerradas-Festival in Valmojado zugeht. "Das Team, das das Video gedreht hat, konnte die Bilder kaum ertragen", zitiert der 'Mirror' die Leiterin der Organisation, Silvia Barquero. 

Der örtliche Gemeinderat von Valmojado erklärt dagegen, dass das Video, das 'PACMA' veröffentlicht hat, die Realität verzerren würde und betont, dass "die Aktivitäten von einem Tierarzt und von den staatlichen Behörden beaufsichtigt werden". 

Das Video zeigt, wie der ahnungslose Babystier von Speeren durchbohrt wird, kaum dass er in der Arena ist. Die Menge applaudiert. Auch als das Tier umfällt, reicht es dem Matador noch nicht. Er bringt seinen 'Gegner' wieder auf die Beine, nur um ihn erneut zu attackieren. Der kleine Bulle hat keine Chance. Er strauchelt hilflos durch die Gegend, in seinem Rücken stecken Speere. Schließlich liegt das Tier hilflos auf dem Boden, während der Matador ihm seine Ohren abschneidet. Ob der kleine Stier da noch lebt, ist fraglich. Laut der spanischen Zeitung 'El País' gaben die fliegenden Speere ihm bereits den Rest. Diese grausamen Szenen zeigen wir Ihnen bewusst nicht.