Das Yoga-Experiment: Vier Wochen Schwitzen, Leiden und Meditation

Was bringt das große Yoga-Experiment?

Mehr und mehr Menschen schwören auf Yoga. Was andere wie selbstverständlich in Ihren Alltag integrieren, ist für Familie Emmert jedoch komplettes Neuland. Mit Meditation und Bewegung hatte die Großfamilie nämlich noch nie viel am Hut. Deswegen machen die Schalke-Fans jetzt für uns das Langzeit-Experiment: Wie sehr verändert Yoga das Leben?

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Was bringt das große Yoga-Experiment?
Vier Wochen Schwitzen, Leiden und Meditation

‘Shanti, Shanti‘, ‘Muktasana‘ und ‘Utanasana‘ gehören für Mutter Jamela, Papa Mirko und die Kinder ab sofort zum täglichen Leben dazu. Das heißt, vier Wochen lang Schwitzen, Leiden und Meditation. Yoga-Lehrer Marcelo Paffenholz steht der Familie in dieser Zeit zur Seite und zeigt ihnen vorab die wichtigsten Yoga-Übungen. Von ‚Sonnengruß‘ bis ‚Mantra‘ singen ist alles dabei. Und bereits nach kurzer Zeit stellt die Familie fest: Offenbar haben sie unterschätzt, wie anstrengend und anspruchsvoll Yoga sein kann.

Halten alle das Yoga-Experiment durch?

Neben zahlreichen Waden-Krämpfen und überraschenden Schweißausbrüchen machen den Emmerts während den vier Wochen Experiment auch noch die Nachbarn zu schaffen. Denn es scheint, als hätte die Familie Gefallen an den Mantra-Gesängen und der Yoga-Musik gefunden – ganz zum Leidwesen der sich belästigt fühlenden Nachbarn. Die Emmerts ziehen ihr Programm knallhart durch. Auch wenn Mutter Jamela zwischenzeitlich mit ihrem Handgelenk zu kämpfen hat.

Ob bei all den Tücken und Hindernissen wirklich die ganze Familie bis zum bitteren Ende durchhalten kann?

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