Drogen-Beichte im TV: Ed Sheeran schlitterte dem Abgrund entgegen

Ed Sheeran konnte mit dem Ruhm nicht umgehen
Ed Sheeran konnte mit dem Ruhm nicht umgehen © 2017 Getty Images, Frazer Harrison

Offene Worte in einer Talkshow

Sänger Ed Sheeran (26) füllt Konzerthallen auf der ganzen Welt und verkauft Millionen von Platten. Doch das Berühmtsein bereitete ihm einst ziemliche Probleme. Das hat der 26-Jährige jetzt in einem Interview in der britischen Talkshow von Jonathan Ross (56) preisgegeben. 

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"Alles beginnt mit einer Party"

Ed sei es schwergefallen, so plötzlich berühmt zu sein. Er habe keine Zeit gehabt, sich an diese neue Situation zu gewöhnen, da er ständig auf Tour war. Also schlitterte er der Schattenseite des Ruhms entgegen und nahm alles mit, worüber man so lese, auch den Missbrauch von gewissen Substanzen.

Der Sänger ging allerdings nicht weiter darauf ein, welche Substanzen er konsumiert habe. Er habe zunächst gar nicht bemerkt was da mit ihm passiere. Einige Leute hätten ihn beiseite genommen und ihn gewarnt. "Am Anfang macht alles Spaß, alles beginnt mit einer Party", so der 26-Jährige. Doch plötzlich mache man das Ganze auch alleine und das sei nicht mehr lustig. Es sei ein Weckruf für ihn gewesen und der Grund dafür, warum er sich ein Jahr eine Auszeit gönnte. Seine Probleme habe er dank seiner Musik und mit Hilfe seiner Freundin Cherry Seaborn (24) in den Griff bekommen.

"Wir wohnen nun zusammen und ich denke, das hat mir geholfen"

Ed habe sich auf die Arbeit konzentriert, denn er könne nicht arbeiten, wenn er unter dem Einfluss einer Substanz stehe, das gelte ebenso für das Schreiben von Songs oder ein Konzert. "Ich habe mein ganzes Leben darauf hingearbeitet, dorthin zu kommen, wo ich nun bin und das kann ich nicht verlieren wegen etwas, was ich in meiner Freizeit mache", stellt der Musiker klar. Außerdem schwärmte der 26-Jährige über Cherry: "Wir wohnen nun zusammen und ich denke, das hat mir dabei geholfen, am Boden zu bleiben". Er habe jemanden gebraucht, der Balance in sein Leben brachte.

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