FC Bayern: Julian Draxler soll Nachfolger von Franck Ribery werden

BRUSSELS, BELGIUM - OCTOBER 18: Julian Draxler of PSG looks on from the bench prior to the UEFA Champions League group B match between RSC Anderlecht and Paris Saint-Germain at Constant Vanden Stock Stadium on October 18, 2017 in Brussels, Belgium.
Kehrt Nationalspieler Julian Draxler in die Bundesliga zurück? © Getty Images, Bongarts, jc

Münchner Interesse weiter groß

In der nächsten Sommer-Transferphase könnte es einen Kracher-Wechsel mit Bundesliga-Club-Beteiligung geben. Der FC Bayern ist offenbar mehr denn je an Julian Draxler von Paris St. Germain interessiert. 

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Julian Draxler war schon in diesem Jahr ein Kandidat in München

Der 24-jährige Mittelfeldspieler soll im Sommer 2018 beim deutschen Meister Nachfolger von Franck Ribery werden. Dies berichtet 'France Football'.

Über eine Verpflichtung von Draxler hatten die Münchner schon vor dieser Saison nachgedacht. Er würde den Bayern "gut zu Gesicht stehen", hatte Präsident Uli Hoeneß geäußert. Aufgrund des Konkurrenzkampfes habe sich der Club zunächst aber gegen einen Transfer entschieden.

Franck Ribery: Beliebt - aber auf dem absteigenden Ast

Draxlers Vertrag mit dem französischen Hauptstadtclub ist noch bis 2021 befristet. Riberys Kontrakt bei den Bayern endet nach der Saison. Zuletzt hatte Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge die Zukunft von Ribery offen gelassen. Er könne die Frage nach einer Vertragsverlängerung "nicht seriös beantworten", sagte der Vorstandsboss der Münchner bei Sky.

Der 34-jährige Franzose sei ein "extrem verdienter Spieler", der im Verein und bei den Fans große Sympathie genieße, "am Ende des Tages", sagte Rummenigge aber auch, "ist Fußball Leistungssport und wir müssen uns die Frage stellen: ist die Zukunft Franck Ribery oder brauchen wir einen Neuen?"

Draxler kam nach gutem Start bei PSG zu Beginn der laufenden Saison nicht mehr wie gewünscht zum Einsatz und stand im Schatten der Neuzugänge Neymar und Kylian Mbappe. Inzwischen gehört der frühere Schalker Draxler in einer neuen etwas defensiveren Rolle aber wieder regelmäßig zur Startelf.