Fergie über ihre Drogensucht: So schlimm stand es um die Sängerin

Fergie
Fergie hatte lange mit ihrer Drogensucht zu kämpfen. © deutsche presse agentur

Fergie kämpfte täglich mit Halluzinationen

Black-Eyed-Peas-Sängerin Fergie (42)) schockierte 2012 mit ihrer Drogen-Beichte die Öffentlichkeit. Im Teenageralter landete sie nach Ecstasy bei der Horrordroge Crystal Meth. Erst eine lange therapeutische Behandlung und ein "Deal mit Gott" hätten ihr geholfen, wieder clean zu werden. Wie schlimm es damals wirklich um sie stand, darüber schwieg sich die Musikerin aus - bis jetzt. Im Interview mit dem britischen Nachrichten-Portal 'iNews!' gestand sie nun, dass sie täglich halluziniert habe.

Das hat die Drogensucht Fergie gelehrt

"Ich litt an einer drogeninduzierten Psychose und an Demenz. Ich habe täglich halluziniert", so die 42-Jährige. Nachdem sie clean geworden war, habe es noch über ein Jahr gedauert, bis sich ihr Gehirn von den Chemikalien entwöhnt und wieder völlig normal funktioniert habe. Erst dann habe sie aufgehört, Dinge zu sehen: "Ich saß einfach da und sah zufällig eine Biene oder einen Hasen", erzählt Fergie weiter. Crystal Meth wird aus nicht verschreibungspflichtigen Medikamenten gemixt und hat ein hohes Suchtpotenzial.

Und obwohl es die dunkelste Zeit in ihrem Leben gewesen sei, ist sie heute dennoch dankbar für diese Erfahrung: "Ich danke dem Tag, an dem es mir passiert ist. Denn das ist meine Stärke, mein Glaube, meine Hoffnung auf etwas Besseres", beschreibt die Sängerin ihre Lehre aus der Drogensucht.

spot on news