Kleine Teile aus dem Weltraum können riesige Krater reißen

Weltraumschrott-Experte erklärt Phänomen

Meteoriten-Abstürze wie der aktuelle im Uralgebirge sind keine Seltenheit. "Das passiert signifikant häufiger als ein Mal im Jahr", so Professor Heiner Klinkrad, Leiter der Analyse-Abteilung für Weltraumschrott bei der Europäischen Raumfahrtbehörde Esa.

In der Regel bleiben die Abstürze ohne Folgen: Die meisten dieser Gesteine von Größen unter einem Meter Durchmesser schlagen im Meer oder auf unbewohntem Gebiet ein. Natürliche Elemente wie Meteoriten können aber ebenso wie künstliche Materialen die Erde auch wie ein Geschoss treffen und verheerende Wirkung haben. Klinkrad erklärt, warum das so ist.