#LookBeyondBorders: Amnesty International zeigt berührendes Experiment zwischen Flüchtlingen und Europäern

Barrieren überwinden - in nur vier Minuten

Vier Minuten Augenkontakt genügen, um Nähe, eine starke Verbindung oder sogar Intimität aufzubauen - mit einem zuvor völlig fremden Menschen. Diese Theorie stellte vor etwa 20 Jahren der Psychologe Arthur Aron auf. Und genau dieses Experiment hat nun 'Amnesty International' gemacht: mit Europäern und Flüchtlingen.

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Je ein Europäer sitzt bei diesem Experiment einem Flüchtling gegenüber - der aus beispielsweise Syrien oder Somalia kommt und hier in Europa Zuflucht sucht. Der Grund für diesen Versuch: Wir alle haben nur noch Zahlen im Kopf - über eine Million Flüchtlinge alleine im letzten Jahr. Doch kaum jemand kennt wirklich die Schicksale der Einzelnen.

Mit dem Video will 'Amnesty International Poland' um mehr Verständnis für Flüchtlinge werben und Vorurteile oder gar Ängste bekämpfen. Im Video sehen Sie, wie emotional und bewegend die Begegnungen sind.

Amnesty International: "Hilfe statt Ablehnung!"

Die eingefangenen Augenblicke zeigen: Grenzen bestehen zwar zwischen Ländern, aber nicht zwischen Menschen. Augenkontakt und ein paar Wörter genügen, um am Leben des anderen teilzuhaben, um sich näher zu kommen, sich zu umarmen, gemeinsam zu lachen oder zu weinen. Und sie genügen, um in kürzester Zeit Mitgefühl zu entwickeln. Denn hinter den Zahlen und Menschenmassen, steckt viel mehr: Menschen wie wir, mit Familien, Geschichten, Träumen und Zielen!