Polizeihund Brandon in Rente: So werden Vierbeiner nach dem Polizeidienst versorgt

Was passiert mit alten Polizeihunden?
Was passiert mit alten Polizeihunden? Rente für Vierbeiner 00:01:31
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Einige Bundesländer zahlen auch ihren vierbeinigen Polizisten Rente

Wenn ein Polizist, der sein Leben lang Verbrecher gejagt hat, in die Jahre kommt, kann er sich zur Ruhe setzen und bekommt eine Pension gezahlt. Aber wie ist das mit Polizeihunden? Ohne die Vierbeiner, die Drogen, Sprengstoff oder die Fährte eines Verdächtigen erschnüffeln, wäre die moderne Polizeiarbeit kaum denkbar. Je nachdem für welches Bundesland der Polizeihund im Dienst war, kann er im Alter tatsächlich auf eine Hunderente hoffen.

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Kleine Anerkennung für ein Leben im Dienst

Wenn in Hamburg, Thüringen oder Bayern ein Hund zu alt für den aktiven Polizeidienst wird, kann er sich über eine kleine Rente freuen. Auch Berlin hat inzwischen einen Etat für die Versorgung alter Polizeihunde beschlossen und Schleswig-Holstein will ebenfalls nachziehen. Die Tiere, die ihr Leben lang für das Land im Einsatz waren, sollen so wenigstens eine kleine Anerkennung bekommen.

Einer dieser Hunderentner ist Schäferhund Brandon. Als er 2016 aus pensioniert wurde, war er Hamburgs ältester Diensthund. Richtig fit ist er nach zehn Jahren Polizeiarbeit nicht mehr. Doch dank der Rente, kann seine Besitzerin die Tierarztrechnungen stemmen und ihm einen angenehmen Lebensabend bereiten. Wieviel die Länder ihren Hunderentnern zahlen, erfahren Sie im Video.