Rotes-Kreuz-Mitarbeiter in Pakistan entführt

Ein Mitarbeiter des Internationalen Komitees vom Roten Kreuz (IKRK) ist nach Angaben der Organisation in Pakistan entführt worden. Der Vorfall ereignete sich in der Stadt Quetta im Westen des Landes nahe der Grenze zu Afghanistan, hieß es in einer Mitteilung der Organisation mit Sitz in Genf. Der britische Mitarbeiter des Gesundheitsprogrammes sei mit einem deutlich gekennzeichneten Wagen des IKRK auf dem Rückweg von der Arbeit gewesen.

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Etwa 200 Meter von einem IKRK-Stützpunkt entfernt sei er von Bewaffneten ergriffen worden. Die Organisation habe noch keine Hinweise auf die Identität oder die Motive der Täter, heißt es in der Mitteilung. Die Organisation werde auch nach diesem Vorfall ihr humanitäres Engagement in Pakistan fortsetzen.