Wetterbericht für Deutschland (07.12.2017): Regen in der einen Hälfte, Sonne in der anderen

Bis 11 Grad, aber der Wind frischt auf

Heute ist es noch einmal mild, dabei allerdings nur im Süden und Osten schön: Hier kommt nach zum Teil trüben oder nebligem Tagesstart oft die Sonne durch und es bleibt trocken. Über dem Norden und Westen hingegen liegen dichte Wolkenfeler und zum Abend hin kommt Regen auf. Die Höchstwerte liegen bei 2 Grad im Bayerischen Wald, 7 Grad an Saale und Ruhr sowie bis 12 Grad im Breisgau und am leicht föhnigen Alpenrand. Dabei gibt es im Westen und Norden frischen bis starken Südwestwind mit Sturmböen an der Küste sowie im Bergland. Auf dem Brocken sind sogar Orkanböen möglich. Nach Südosten hin meist schwach windig.

Wetterbericht für den 16.12.2017
Wetterbericht für den 16.12.2017 Im Süden trüb und nass 00:01:32
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In höheren Lagen wieder Schnee

In der Nacht zum Freitag breitet sich von Nordwest nach Südost Regen aus. Im westlichen und zentralen Mittelgebirgsraum sinkt die Schneefallgrenze auf rund 400 Meter. Nach Südosten hin bleibt der Himmel noch länger locker bewölkt. Im Allgäu setzt erst am Morgen langsam Regen ein, ab 1.000 Meter Schnee. Je nach Bewölkung minimal +7 bis -4 Grad. Zunächst noch frischer bis starker Südwest- bis Westwind und vor allem vom Südwesten bis in den Osten sowie an den Küsten noch Sturmböen möglich, in der zweiten Nachthälfte etwas nachlassend.

Dauerfrost setzt ein

Am Freitag verlagern sich die Niederschläge nach Süden und stauen sich am Alpenrand. Bis in tiefere Lagen fallen die Niederschläge zunehmend als Schneeregen oder Schnee. Dahinter gibt es bei wechselnder bis starker Bewölkung wiederholt Schauer, im Verlauf vermehrt mit Schnee vermischt, an der See auch einzelne Graupelgewitter. Höchstwerte von 2 bis 8 Grad schon am frühen Vormittag, oberhalb von 700 bis 1.000 Meter Dauerfrost. Mäßiger bis frischer, an den Küsten teils starker Wind aus West bis Südwest mit stürmischen Böen oder einzelnen Sturmböen, in der Südhälfte später nachlassend.