Wetterbericht für Deutschland (11.11.2017): Einfach ein schauriger Tag

Heute meist dichte Wolken und zeitweise Regen, anfangs vor allem im Osten sowie von Mittelfranken bis nach Niederbayern noch Auflockerungen. In Staulagen der Mittelgebirge teils ergiebige Niederschläge. Im Harz Schneefallgrenze nur bei 500 bis 800 m, im Schwarzwald vorübergehend bis über die höchsten Gipfel ansteigend. Im Nordosten bei wechselnder bis starker Bewölkung Graupelschauer möglich, am Nachmittag vom Emsland bis nach Schleswig-Holstein Auflockerungen, aber noch einzelne Schauer möglich. Höchstwerte 3 Grad vom Vogtland bis ins Fichtelgebirge bis 10 Grad im Südwesten. Mäßiger bis frischer und stark böiger, in Nordrhein-Westfalen vorübergehend schwacher Südwest- bis Westwind. Am Nachmittag und Abend vom Schwarzwald bis nach Südbayern stark auflebender Wind mit teils stürmischen Böen, auf den Schwarzwaldhöhen und den Alpengipfeln Sturmböen.

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Ergiebige Regenmengen im Süden, Bodenfrostgefahr im Norden

In der Nacht zum Sonntag im Süden teils anhaltender und ergiebiger Regen, im Schwarzwald stellenweise bis zu 60 mm in 12 Stunden. In der Nordhälfte abklingende Schauer und größere Auflockerungen, nur an den Küsten ab und zu noch weitere Regen- oder Graupelschauer. Tiefstwerte im Süden 8 bis 4 Grad, in der Mitte und im Norden 4 bis 0 Grad und gebietsweise Bodenfrostgefahr, im höheren Bergland bis -2 Grad. Schwacher bis mäßiger, im äußersten Süden teils noch frischer, auf den Bergen sogar starker Südwest- bis Westwind, an den Küsten frischer West- bis Nordwestwind.

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Der aktuelle Wetterbericht
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Im Süden zunächst noch Dauerregen, dann sinkende Schneefallgrenze

Am Sonntag im Süden und Südwesten ergiebiger Regen, sich zeitweise auf den Westen ausbreitend, im Osten anfangs Auflockerungen und bis in den Nachmittag hinein trocken, an den Küsten gelegentlich Schauer. Am Nachmittag zunächst im Westen und in der Mitte, am Abend auch im Süden deutlich sinkende Schneefallgrenze und Übergang zu Schauerwetter. Zuvor Höchstwerte von 2 Grad im Elstergebirge bis 11 Grad im Breisgau und im Markgräflerland. Im Bereich eines schnell von Frankreich nach Bayern ziehenden Tiefs zeitweise frischer bis starker Wind mit starken bis stürmischen Böen, abschnittsweise auch Sturmböen nicht ausgeschlossen. In der Nordhälfte dafür länger nur schwacher bis mäßiger Wind aus unterschiedlicher Richtung.