Wettertrend für 7 Tage vom 07.12.2017: Turbulente Winter-Woche nach verschneitem Wochenende

Ganz schön stürmisch über uns
Ganz schön stürmisch über uns Der Strömungsfilm Europa für 5 Tage 00:00:37
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Schnee zum 2. Advent

Am Freitag erreicht uns Kaltluft aus dem Norden. Die Niederschläge, die Tief 'Walter' bringt, gehen daher fast überall als Schnee oder Graupel nieder. Das Adventswochenende wird also in weiten Teilen weiß. Der Beginn der neuen Wetterwoche hält viele Überraschungen parat. Im Südwesten droht dann Tauwetter bis auf über 1.000 Meter und auch Sturm ist möglich.

Ab Freitag schneit es

Reichlich Schnee bekommen der Süden und besonders die Alpen am Freitag. Die Schneefallgrenze sinkt auf 300 Meter. Im Nordwesten gibt es statt durchgehenden Niederschlägen windiges Schauerwetter. Im Norden mischt sich Regen in die Schauer, die sonst vor allem als Schnee oder Graupel niedergehen. Nur im Osten kommt zwischendurch die Sonne raus. Die Temperaturen liegen bei kalten 2 bis maximal 6 Grad im sonnigeren Osten. 

Winterliches Adventswochenende

So stellen wir uns die Adventszeit vor: Wenn drinnen die zweite Kerze angezündet wird, sieht es vor vielen Fenstern aus wie in den schönsten Dezemberträumen: schneeweiß. Denn was am Freitag beginnt, setzt sich am Samstag und Sonntag fort: Schnee- und Graupelschauer, die sich nur im Nordwesten mit Regen vermischen könnten, bestimmen das Bild. Nur im Osten kommt die Sonne durch und die Schauer sind seltener. Die Temperaturen liegen zwischen -3 und +4 Grad. Am Adventssonntag werden die Schneeschauer schwächer, aber nur kurz. Denn ab den Mittagsstunden will eine neue Störung auf uns übergreifen. Zuerst soll es schneien und somit kann es zuerst im Westen glatt werden! In der Nacht zu Montag breiten sich die Schneefälle dann aus und von Westen wird es langsam milder.

Es geht hin und her - chaotische Zustände am Montagmorgen?

Die neue Woche geht richtig turbulent los: Im Südwesten sieht es am Montag nach milderem Tauwetter aus. Hier sind fast plus 10 Grad drin! Dazu gibt es hier auch noch ergiebige Niederschläge, die dann überwiegend als Regen oder Schneeregen niedergehen werden. Sonst bleibt es wohl bei Temperaturen bis maximal 4 Grad eher kalt und trüb, die Sonne kommt kaum durch.

Ab Dienstag und bis über die Wochenmitte gleichen sich die Werte wieder an. Zwar werden lokale Auflockerungen häufiger, aber die Höchsttemperaturen bewegen sich knapp über den Gefrierpunkt und erreichen maximal 5 Grad im Westen und im Breisgau. In den Höhenlagen bleibt/wird es überall winterlich. Im Flachland wird es wohl kaum für eine andauernde Schneedecke reichen.  

Wie es in der Adventszeit weitergeht, erfahren Sie in unserem 30-Tage-Trend.