Wie Jesus am Kreuz: Das sagt Sophia Thomalla zu ihrem Schock-Foto

Sophia Thomalla schockt ihre Fans.
Die einen lieben, die anderen hassen sie - ist Sophia Thomallas neuester Post zu viel des Guten? © AEDT/WENN.com, SKA/HSS

Sophia Thomalla hat es wieder getan

Dass Sophia Thomalla gerne mal provoziert, wissen wir bereits. Hat sie es nun zu weit getrieben? Knapp bekleidet ließ sie sich wie Jesus am Kreuz ablichten – und sorgt damit für jede Menge Wirbel auf Instagram.

Geht das zu weit?

Wie Jesus am Kreuz – und das vor Weihnachten. So posiert Schauspielerin Sophia Thomalla auf ihrem neuesten Instagram-Post. Was das Ganze soll? Bei dem Foto handelt es sich um eine Backstage-Aufnahme zu einer Werbeaktion von der Gewinnspielseite 'Lottohelden'. Mit dem Slogan "Weihnachten wird jetzt noch schöner" wird dabei die Kreuzigung von Jesus nachgestellt. Dabei wird der doch eigentlich an Karfreitag gedacht.

"Glauben ist für mich nichts, was nur erlaubt ist, wenn es den Stempel einer Religion trägt. Ich glaube an mich und ich glaube an Karma. An gutes und an schlechtes. Wenn man prinzipiell so eingestellt ist, dass man gut zu anderen Menschen ist, dann ist das mein Glaube", erklärt Sophia Thomalla der 'Bild'-Zeitung.

Ziemlich breites Kreuz für eine Frau mit so schmalem Körper. Warum?Wehalb?Wieso? @bild weiss es.

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Appell für Religionsfreiheit oder einfach beleidigend?

Ob die 28-Jährige ihrem Karma damit etwas Gutes getan hat, ist fraglich. Ihre Follower sind von der Aktion nicht gerade begeistert. Unter ihrem Post heißt es unter anderem: "Du bist wunderhübsch, aber innerlich bist du einfach nur ekelhaft. […] Sei Atheistin – kein Problem, aber beleidige nicht Milliarden von Christen und das gerade zur Weihnachtszeit, wo Jesus eine große emotionale Rolle spielt."

Sophia Thomalla & Gavin Rossdale Es sieht ernst aus!
Sophia Thomalla & Gavin Rossdale Es sieht ernst aus! 00:00:49
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Und auch Thomas Sternberg, Präsident des Zentralkomitees der deutschen Katholiken sagte der 'Bild': "Das ist nicht einmal Kunst. Nur geschmacklos und dumm. Andere Künstler haben schon viel intelligenter mit diesem Tabubruch gearbeitet. Es ist erbärmlich, dass ein Unternehmen glaubt, nur durch Verletzung religiöser Gefühle werben zu können."